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Was ist eigentlich Rum und wie wird dieser hergestellt?

Die Base für jeden Rum ist Zuckerrohr. Entweder Zuckerrohrsaft oder Melasse. Melasse ist ein Beiprodukt das bei Zuckerproduktion entsteht. 

Etwa 1620 ging es los, da wurde Rum erstmals in der Karibik destilliert und war somit die erste Spirituose, die zum Genuss hergestellt wurde. 
Aber Rum ist nicht gleich Rum. Es gibt Ihn in Weiss, gold und dunkel, je nach Dauer der Fasslagerung. Dann gibt es auch noch verschiedene Kategorien, z.b. Spiced Rum. Dieser wird mit Gewürzen wie Zimt, Pfeffer oder Karamell angereichert. Bei Navy Strength Rum ist eine Volumen Stärke von mindestens 57 vol. %. Gesichert. Dann gibt es auch noch Rhum – welcher nur auf den französischen Antillen aus Zuckerrohrsaft gemacht werden darf.


Da früher die Seeleute oftmals mit Rum bezahlt wurden erfanden diese einen einfachen Trick, um rauszufinden ob der Rum rein war und nicht etwa mit Wasser verdünnt wurde. Sie kippten diesen auf Schießpulver und zündeten es an. Wenn ausreichend Alkohol drin war, brannte das Schießpulver (Proof). Daher kommt die Bezeichnung Proof und steht immer für einen höheren Alkoholgehalt. Der Navy Strength Rum z.B. auch.


Circa 80% des Rums weltweit kommen heute aus der Karibik. Das mag am sonnigen Wetter liegen oder dem türkisenen Wasser, wir wissen es nicht genau. Dennoch beschränkt ist das ganze jedoch nicht und Rum kann überall auf der Welt produziert werden. 

Rum ist vielseitig: die Empfehlung für dunklen Rum ist pur oder auf Eis, heller Rum eignet sich wieder gut für Cocktails, z.B. Mojito.

Die Herstellung:

1. Zuckerrohr ist die Ausgangsbasis. Ob frischer Zuckerrohrsaft oder Melasse (das Endprodukt der Zuckerproduktion), die Pflanze ist immer der Anfang von allem. Durch den Zuckerrohrsaft entstehen in der Regel frischere und fruchtigere Spirituosen. Melasse ist eine braune, sehr zähe Flüssigkeit, die nach der Destillation schwerere und würzigere Rums hervorbringt.

2. Dann kommt Wasser und Hefe hinzu. Das fertige Gemisch nennt sich dann Maische und durch die Hefe startet die natürliche Gärung, wodurch die ersten Alkohol-Prozente entstehen. In dem Wichtigsten Schritt, der Destillation, wird der Alkohol mit den Aromen vom Wasser getrennt. Je nach Art der Anlage werden dabei unterschiedliche Aromen aufgefangen, oder eben nicht, das ist der Grund warum jede Spirituose einen eigenen Charakter erhält und nie gleich schmeckt.

3. Hier geht es um die Stilfrage. Rum hat den Vorteil, schon direkt aus der Destille extrem spannend und frisch zu schmecken. Die klaren weissen Rums können deswegen mindestens genauso intensiv sein, wie ihre gereiften Brüder. Bei der Lagerung an sich kommt dann erst die Farbe ins Spiel. Je länger das Destillat lagert, desto dunkler wird es. Auch die typische, leichte Süße kommt grossteiles aus den Holzfässern.

 

Die Base für jeden Rum ist Zuckerrohr. Entweder Zuckerrohrsaft oder Melasse. Melasse ist ein Beiprodukt das bei Zuckerproduktion entsteht.  Etwa 1620 ging es los, da wurde Rum erstmals in... mehr erfahren »
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Was ist eigentlich Rum und wie wird dieser hergestellt?

Die Base für jeden Rum ist Zuckerrohr. Entweder Zuckerrohrsaft oder Melasse. Melasse ist ein Beiprodukt das bei Zuckerproduktion entsteht. 

Etwa 1620 ging es los, da wurde Rum erstmals in der Karibik destilliert und war somit die erste Spirituose, die zum Genuss hergestellt wurde. 
Aber Rum ist nicht gleich Rum. Es gibt Ihn in Weiss, gold und dunkel, je nach Dauer der Fasslagerung. Dann gibt es auch noch verschiedene Kategorien, z.b. Spiced Rum. Dieser wird mit Gewürzen wie Zimt, Pfeffer oder Karamell angereichert. Bei Navy Strength Rum ist eine Volumen Stärke von mindestens 57 vol. %. Gesichert. Dann gibt es auch noch Rhum – welcher nur auf den französischen Antillen aus Zuckerrohrsaft gemacht werden darf.


Da früher die Seeleute oftmals mit Rum bezahlt wurden erfanden diese einen einfachen Trick, um rauszufinden ob der Rum rein war und nicht etwa mit Wasser verdünnt wurde. Sie kippten diesen auf Schießpulver und zündeten es an. Wenn ausreichend Alkohol drin war, brannte das Schießpulver (Proof). Daher kommt die Bezeichnung Proof und steht immer für einen höheren Alkoholgehalt. Der Navy Strength Rum z.B. auch.


Circa 80% des Rums weltweit kommen heute aus der Karibik. Das mag am sonnigen Wetter liegen oder dem türkisenen Wasser, wir wissen es nicht genau. Dennoch beschränkt ist das ganze jedoch nicht und Rum kann überall auf der Welt produziert werden. 

Rum ist vielseitig: die Empfehlung für dunklen Rum ist pur oder auf Eis, heller Rum eignet sich wieder gut für Cocktails, z.B. Mojito.

Die Herstellung:

1. Zuckerrohr ist die Ausgangsbasis. Ob frischer Zuckerrohrsaft oder Melasse (das Endprodukt der Zuckerproduktion), die Pflanze ist immer der Anfang von allem. Durch den Zuckerrohrsaft entstehen in der Regel frischere und fruchtigere Spirituosen. Melasse ist eine braune, sehr zähe Flüssigkeit, die nach der Destillation schwerere und würzigere Rums hervorbringt.

2. Dann kommt Wasser und Hefe hinzu. Das fertige Gemisch nennt sich dann Maische und durch die Hefe startet die natürliche Gärung, wodurch die ersten Alkohol-Prozente entstehen. In dem Wichtigsten Schritt, der Destillation, wird der Alkohol mit den Aromen vom Wasser getrennt. Je nach Art der Anlage werden dabei unterschiedliche Aromen aufgefangen, oder eben nicht, das ist der Grund warum jede Spirituose einen eigenen Charakter erhält und nie gleich schmeckt.

3. Hier geht es um die Stilfrage. Rum hat den Vorteil, schon direkt aus der Destille extrem spannend und frisch zu schmecken. Die klaren weissen Rums können deswegen mindestens genauso intensiv sein, wie ihre gereiften Brüder. Bei der Lagerung an sich kommt dann erst die Farbe ins Spiel. Je länger das Destillat lagert, desto dunkler wird es. Auch die typische, leichte Süße kommt grossteiles aus den Holzfässern.

 

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